In-Memory Computing – Definition

Bei In-Memory Computing (IMC) werden Daten im RAM und nicht mehr in Datenbanken auf Festplatten gesichert. Dadurch entfallen die I/O- und ACID-Transaktionsanforderungen von OLTP-Anwendungen und der Datenzugriff wird exponentiell beschleunigt, da im RAM gesicherte Daten sofort verfügbar sind und nicht wie bei der Datensicherung auf Festplatten durch die Netzwerk- und die Festplattengeschwindigkeit eingeschränkt werden. Mit IMC lassen sich riesige Datenmengen zwischenspeichern, sodass extrem schnelle Reaktionszeiten möglich werden, und Sitzungsdaten sichern, die zu einer optimalen Leistung beitragen können.

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Wozu In-Memory Computing?

Dank IMC können Unternehmen Daten extrem schnell verarbeiten und auf diese Weise ihre Leistung steigern, im Handumdrehen riesige Datenmengen in Echtzeit und mit sehr hohen Geschwindigkeiten analysieren und Muster erkennen. Es hat sich gezeigt, dass mit IMC komplexe Ereignisse besser verarbeitet, Berichte im Handumdrehen erstellt und Produktreleases rascher bereitgestellt, Entscheidungen schneller und akkurater getroffen sowie benutzerfreundlichere Oberflächen und höhere Kundenzufriedenheit erreicht werden.

Weshalb HPE für In-Memory Computing?

HPE stellt sein beispielloses Know-how in Sachen In-Memory Computing für Datenverarbeitung in Unternehmen und Echtzeitanalysen zur Verfügung. Dank HPE sind Unternehmen in der Lage, In-Memory Computing für Datenanalysen der nächsten Generation bestmöglich einzusetzen und dadurch bessere Einblicke zu erhalten, Innovationen schneller voranzubringen und sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. HPE bietet einfach zu bestellende und zu implementierende IMC-Systeme, die sich leicht verwalten und warten lassen – für eine kürzere Time-to-Value. Mithilfe von HPE können Sie Unsicherheiten und Risiken bei der Migration zu IMC minimieren.

Ressourcen

Leistungstests von Echtzeit-Analysen mit Oracle Database 12c In-Memory

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