Was ist In-Memory Computing?

Definition von In-Memory Computing

Bei In-Memory Computing (IMC) werden Daten im RAM und nicht mehr in Datenbanken auf Festplatten gesichert. Dadurch entfallen die I/O- und ACID-Transaktionsanforderungen von OLTP-Anwendungen und der Datenzugriff wird exponentiell beschleunigt, da im RAM gesicherte Daten sofort verfügbar sind und nicht wie bei der Datensicherung auf Festplatten durch die Netzwerk- und die Festplattengeschwindigkeit eingeschränkt werden. Mit IMC lassen sich riesige Datenmengen zwischenspeichern, sodass extrem schnelle Reaktionszeiten möglich und Sitzungsdaten gesichert werden, die zu einer optimalen Leistung beitragen können.