Was ist Software Defined Storage?

Software Defined Storage (SDS) bezieht sich auf ein Konzept für die Datenspeicherung, bei dem Speicher unabhängig von der zugrunde liegenden Hardware von Software bereitgestellt und verwaltet wird.

Definition von Software Defined Storage

Software Defined Storage (SDS) bedeuten eine Abkehr von der traditionellen Nutzung von Network Attached Storage (NAS) und Storage Area Networks (SANs). Im Gegensatz zu den hardwareorientierten NAS und SAN arbeitet SDS mit Speichervirtualisierung, um den Speicher über eine von physischen Speichergeräten abstrahierte Softwareschicht zu steuern. Dieses Konzept erlaubt Speicherpools und automatisierte Speicherverwaltung. Mit SDS-Software lassen sich Richtlinien für Datendeduplizierung, Replikation, Thin Provisioning, Snapshots und Sicherung verwalten.

Was spricht für Software Defined Storage?

SDS ist in der Regel flexibler und kostengünstiger als herkömmliche NAS- und SAN-Speicherkonzepte. Dies trifft zwar nicht immer zu, aber im Allgemeinen ermöglicht SDS eine schnellere und wirtschaftlichere Speicherskalierung, als mit Speicher-Arrays auf Basis von proprietärer Hardware möglich ist. SDS erlaubt die Nutzung standardmäßiger x86-basierter Speicherhardware. Zudem ist es in der Regel einfacher, schnelle Änderungen an SDS-Konfigurationen vorzunehmen, als dies bei Speicher der Fall ist, der auf dedizierter Hardware ausgeführt wird.

HPE Software Defined Storage

HPE setzt für SDS eine Software Defined Data Fabric ein, die sich für beliebige Workloads eignet.  HPE SDS unterstützt VMware vCenter, Microsoft Hyper-V und Linux KVM und ermöglicht so die Erstellung gemeinsam genutzter Speicherpools auf Standardservern. Durch die Bereitstellung von Speicher als eine Anwendung auf branchenüblichen Servern profitieren Sie von Vereinfachung und Kosteneinsparungen. Die Fabric bietet durch einen einheitlichen Ansatz für Verfügbarkeit, Skalierung und Bereitstellung aller Workloads und Formfaktoren Agilität.

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Erfahren Sie, wie Ihnen HPE mit Software Defined Storage dabei helfen kann, Agilität und Kosteneinsparungen zu erreichen.

Ressourcen für Software Defined Storage

Blog-Eintrag : Ein enorm gutes Jahr für Software Defined Storage

Blog-Eintrag

Kaum zu glauben, dass wir schon 2017 haben! Auch wenn Sie mich für bekloppt halten, aber ich bin der Meinung, dass 2016 das spannendste und produktivste Jahr in Sachen Software Defined Storage war. Werfen wir doch einfach einen Blick auf die Highlights von 2016.

Blog-Eintrag : Blueprint für Software Defined Storage: StoreVirtual VSA

Blog-Eintrag

In den HPE Blueprints finden Sie typische Konfigurationen, die Ihnen aufzeigen, wie Sie StoreVirtual bereitstellen können. Jeder dieser Blueprints befasst sich mit der Herausforderung eines Kunden, einer Beispielkonfiguration, einem Übersichtsdiagramm, einer Liste mit Software- und Hardwarevorschlägen sowie Empfehlungen für eine Erweiterung oder Änderung der Lösung.