On-Premises-Rechenzentren vs. Cloud Computing

In lokalen Rechenzentren, auch On-Premises-Rechenzentren genannt, behalten Sie die vollständige Kontrolle über die Infrastruktur, während Cloud Computing kostengünstig und leicht skalierbar ist.

Definition von lokalen Rechenzentren und Cloud Computing

Ein lokales Rechenzentrum ist eine Gruppe von Servern, die im Besitz des Unternehmens sind und von diesem kontrolliert werden. Das traditionelle Cloud Computing (im Gegensatz zu Hybrid Cloud oder Private Cloud Computing-Modellen) umfasst das Leasen von Rechenzentrumsressourcen von einem externen Service Provider.

Lokales Rechenzentrum und Cloud Computing im Vergleich

Sowohl lokale Rechenzentren als auch Cloud Computing-Lösungen können Ihrem Unternehmen die erforderliche IT-Infrastruktur bieten. Für welches Modell Sie sich entscheiden, hängt von dem Maß an Sicherheit ab, das Ihr Unternehmen zur Einhaltung von Compliance-Standards benötigt, und von der bevorzugten Kostenstruktur. Im Folgenden ist ein Vergleich der beiden Modelle aufgeführt.

Geschäftliche Anforderungen: Nicht mandantenfähiges Rechenzentrum (aus Gründen der Compliance)

Lokal: ✔

Public Cloud: X

Geschäftliche Anforderungen: Äußerst sichere Datenverschlüsselung

Lokal: ✔

Public Cloud: ✔

Geschäftliche Anforderungen: Anpassbare Hardware, speziell entwickelte Systeme

Lokal: ✔

Public Cloud: X

Geschäftliche Anforderungen: Kapazität soll problemlos skalierbar sein

Lokal: X

Public Cloud: ✔

Geschäftliche Anforderungen: Infrastruktur erfordert umfangreiche, regelmäßige Investitionen

Lokal: ✔

Public Cloud: X

Geschäftliche Anforderungen: Pay-As-You-Go, nutzungsbasierte Preisstruktur

Lokal: X

Public Cloud: ✔

Geschäftliche Anforderungen: Vollständige Datentransparenz und -kontrolle

Lokal: ✔

Public Cloud: X

Geschäftliche Anforderungen: Integrierte, automatisierte Datensicherung und -wiederherstellung

Lokal: X

Public Cloud: ✔

Geschäftliche Anforderungen: Nahezu keine Ausfallzeiten

Lokal: X

Public Cloud: ✔