Fribourg-Gottéron: digitales Stadion nimmt Betrieb auf

21. September 2021 • NACHRICHTEN

BILD ZUM ZOOMEN ANKLICKEN

HIGHLIGHTS

  • Der Eishockey-Club Fribourg-Gottéron hat zusammen mit HPE die BCF Arena umfassend digitalisiert, um das besucherfreundlichste Stadion der Schweiz zu schaffen
  • Die neue Stadion-App unterstützt und begleitet die Fans von der Anreise bis zum Sitzplatz in der Arena, in den Pausen und auf dem Heimweg

Rechtzeitig zum Start der neuen Saison hat der Eishockey-Club Fribourg-Gottéron seine neue BCF Arena umfassend digitalisiert. Das Ziel: das besucherfreundlichste Stadion der Schweiz.

Fribourg / Zürich – den 21. September 2021 – Nach einer Projektlaufzeit von rund eineinhalb Jahren, der Installation von drei Kilometern Netzkabel, 270 Hot Spots, 500 Navigationssendern, 200 Livestreaming-Bildschirmen und einer neuen IT-Plattform ist die BCF Arena mit der Saison 2021/22 in ein neues digitales Zeitalter eingetreten. Die Fans profitieren davon durch ein einfacheres, intensiveres und vergnüglicheres Spiel-Erlebnis. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die neue Stadion-App: Sie unterstützt und begleitet die Fans von der Anreise bis zum Sitzplatz in der Arena, in den Pausen und auf dem Heimweg.

«Unser Ziel war es, durch Digitalisierung das besucherfreundlichste Stadion der Schweiz zu schaffen», sagt Raphaël Berger, CEO von Fribourg-Gottéron. «Ausserdem wollten wir das Fundament für künftige Fangenerationen legen, die mit Internet und Smartphone aufgewachsen sind. Der Stadionbesuch soll für die ganze Familie attraktiver werden.»

Als Projektpartner und Generalunternehmer holte sich der Club das IT-Unternehmen Hewlett Packard Enterprise (HPE) ins Boot, das als Impulsgeber, Berater, Technologie-Lieferant und Systemintegrator in einem fungierte. HPE hatte ähnliche Projekte zuvor bereits im Fussball, Basketball, Football und Golf umgesetzt.

Alles mit dem Smartphone

Die Funktionen der Fribourg-Gottéron-App werden laufend ausgebaut, um ein Rundum-Sorglos-Paket für den Heimspieltag zu bieten. Ein paar Beispiele: Fans kaufen in der App ihr Kombiticket für Stadion und Freiburgische Verkehrsbetriebe (TPF) und erhalten einen QR-Code für die Einlasskontrolle. Vor der Anreise bekommen sie TPF-Verbindungen angezeigt, die sie pünktlich zum Stadion bringen. Unterwegs stimmen personalisierte Push-Nachrichten auf das bevorstehende Spiel ein. Im Stadion führt sie das Stadion-Navi an ihren Platz. Während des Spiels können sie wichtige Spielszenen auf dem Smartphone in Zeitlupe anschauen. Essen und Getränke bestellen sie – vom Sitzplatz aus – ebenfalls über die App, holen es an der Schnellkasse der nächstgelegenen Buvette ab und bezahlen mit QR-Code.

Insgesamt 16 Firmen waren unter der Leitung von HPE an dem Projekt beteiligt, tausende von Geräten und Software-Komponenten mussten geplant, beschafft, installiert und integriert werden. Ein grosser Aufwand, der sich jetzt aber für Fribourg-Gottéron durch mehr Ticketverkäufe, höhere Umsätze im Stadion und höhere Sponsoreneinnahmen amortisieren soll.

Der Club profitiert dabei von dem mit HPE vereinbarten Finanzierungskonzept: anstatt für die Dienstleistungen und Technologien traditionell zu bezahlen, bot HPE das gesamte Projekt und Lösungspaket als Dienstleistung mit monatlichen Gebühren an. Ein digitales Stadion im Abo sozusagen.

Über Hewlett Packard Enterprise

Das globale Edge-to-Cloud-Unternehmen Hewlett Packard Enterprise (HPE) hilft Kunden, den Wert aller ihrer Daten an jedem Ort zu erschließen, sodass sie bessere Ergebnisse erzielen können. Seit Jahrzehnten erfindet HPE die Zukunft neu und treibt Innovationen voran, um das Leben und die Arbeit der Menschen zu verbessern. HPEs offene und intelligente Technologielösungen – aus den Geschäftsbereichen Compute, Storage, Software, Intelligent Edge sowie High Performance Computing & Mission Critical Solutions – werden als Dienstleistung („as a service“) bereitgestellt und bieten eine einheitliche Nutzererfahrung über Clouds und verteilte Standorte hinweg. Das hilft Kunden, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, neue Prozesse einzuführen und ihre Betriebsleistung zu steigern. Weitere Informationen finden Sie hier: www.hpe.com

ÄHNLICHE ARTIKEL