Rx: lebensrettende Medizintechnik, die das Budget und die Ressourcen von Krankenhäusern schont

Menschen sind auf Krankenhäuser angewiesen, um ihnen dabei zu helfen, einige der fundamentalsten und persönlichsten Herausforderungen des Lebens zu meistern: Gesundheitsprobleme, die ihr Leben und das Leben ihrer Angehörigen verändern. Krankenhäuser wiederum müssen in lebensrettende Diagnose- und Pflegetechnologien investieren, die immer ausgefeilter werden und oft teuer sind. Daher wenden sich Krankenhäuser an GE Healthcare und HPE, um ihnen bei der Auswahl, Implementierung und dem Support von Technologielösungen zu helfen, die gleichzeitig das Krankenhausbudget und die Ressourcen schonen.

GE Healthcare - Logo

Hoher Kosteneinsatz gegenüber Qualität der Pflege

Krankenhäuser stehen unter dem unablässigen Druck, die Kosten unter Kontrolle zu halten und gleichzeitig die Anforderungen einer alternden Bevölkerung zu erfüllen und sich auf die sich abzeichnenden medizinischen Lösungen einzustellen.

Videowiedergabe
2:38

Weltweit kämpfen sowohl die Menschen als auch deren Regierungen mit dem komplexen Problem der Gesundheitskosten. Die Bevölkerung wächst, aber sie wird auch älter: Jedes Jahr gibt es mehr Menschen, die Pflege benötigen, aber weniger Menschen im erwerbsfähigen Alter, um bei der Deckung der Kosten zu helfen. Fortschritte bei Forschung, Diagnostik und Behandlungsprotokollen liefern neue Hoffnung an unzähligen medizinischen Fronten. Viele dieser Fortschritte – bahnbrechende Medikamente, komplexe Geräte, spezialisierte Protokolle unter Einbeziehung zukunftsweisender Forschungen – können jedoch potenziell zur Erhöhung der Gesundheitskosten beitragen.

Dies bringt Krankenhäuser in eine schwierige Lage. Es wäre unmenschlich, die Kosten zu senken, indem man die Behandlungsmöglichkeiten oder die Qualität einschränkt. Ebenso gibt es auch eine finanzielle Grenze im Hinblick darauf, wie viel die Patienten (oder die Steuerzahler in Fällen, in denen Gesundheitsleistungen staatlich finanziert werden) für das Gesundheitswesen zahlen können.

Krankenhäuser müssen daher Wege finden, um hohe Standards in der Patientenversorgung aufrechtzuerhalten, während sie gleichzeitig unermüdlich versuchen müssen, ihre Kosten zu minimieren.

10 %

des weltweiten Bruttoinlandprodukts (BIP) sind 2014 in das Gesundheitswesen geflossen

1.318 USD

durchschnittliche, jährliche und auszulegende medizinische Kosten amerikanischer Arbeitnehmer

2X

mehr Menschen weltweit im Alter von 60 Jahren oder älter zwischen 2007 und 2050

Mehr Gesundheitsversorgung, bessere Gesundheitsversorgung – zu geringeren Kosten

GE Healthcare hilft dabei, die weltweite Nachfrage nach besserem Zugang, verbesserter Qualität und einer erschwinglicheren Gesundheitsversorgung auf der ganzen Welt zu erfüllen.

GE Healthcare, ein Tochterunternehmen von General Electric, ist ein US-amerikanisches Pharmaunternehmen sowie Hersteller von medizinischen Geräten mit Sitz in Chicago. Das Unternehmen bietet medizinische Bildgebungs- und Informationstechnologien, medizinische Diagnostik, Patientenüberwachungssysteme, Wirkstoffforschung, biopharmazeutische Herstellungstechnologien und Services zur Effizienzsteigerung. Das Ziel von GE Healthcare ist eine bessere Gesundheitsversorgung für mehr Menschen auf der Welt – zu geringeren Kosten.

18,3 Mrd. USD

Umsätze 2016

52.000

Mitarbeiter

mehr als 100

Länder weltweit, die von GE Healthcare betreut werden

Mit der Versorgung im Fokus brauchen Krankenhäuser eine passende Medizintechnik

Alle Krankenhäuser widmen sich in erster Linie den Bedürfnissen ihrer Patienten. Aber wenn es um Medizintechnologie geht, sind die Anforderungen von Krankenhäusern immer individuell – und oft sind universelle Lösungen keine Option.

Für die heutige medizinische Versorgung müssen Krankenhäuser extrem komplexe Workflows für mehrere Ärzte- und Pflegeteams koordinieren; und all dies unter einem oft unumstößlichen Zeitdruck. Krankenhäuser setzen daher Medizintechnologie ein, um jeden Schritt der medizinischen Versorgung zu unterstützen – von der Verwaltung der Patienten- und Klinikakten über Diagnose und Kommunikation bis hin zur eigentlichen Behandlung. Kein Krankenhaus ist jedoch wie das andere. Jedes Krankenhaus benötigt auf seine Anforderungen zugeschnittene Medizin-, Kommunikations- und Informationstechnologien.

Das Klinikpersonal ist auf Picture Archiving and Communications Systems (PACs) angewiesen, um zum Beispiel radiologische oder kardiologische Bilder zu übertragen und zu speichern, Diagnosen zu erstellen und die Zusammenarbeit innerhalb der Ärzte- und Pflegeteams zu fördern. Aber jedes Krankenhaus hat eigene individuelle Einschränkungen im Hinblick darauf, wo sein PAC-System aufgestellt und wie es installiert und konfiguriert werden kann. Einige Krankenhäuser befinden sich in älteren Gebäuden, wo der Platz für moderne medizinische Geräte begrenzt sein kann. Jedes Krankenhaus hat wahrscheinlich individuelle Anforderungen in Bezug auf Integration seines PACs mit anderen Systemen, einschließlich des Netzwerks und der Plattform für elektronische Patientenakten.

Und auch wenn Krankenhäuser auf Technologien angewiesen sind, liegt ihr Fokus auf der Diagnose und Behandlung von Patienten. Sie müssen daher Lösungen vermeiden, die sie dazu zwingen, wertvolle Ressourcen für das Management von Technologien anstatt für die medizinische Versorgung bereitzustellen.

Benutzerfreundliche Innovationen in der Medizintechnik

Ärzte und Pflegekräfte sind keine IT-Experten. GE Healthcare und HPE entwickeln daher Lösungen, bei denen das Gesundheitswesen schnell und einfach von den Vorteilen der Innovationen in der Medizintechnik profitieren kann.

Medizintechnologien und die umgebenden Ökosysteme der Krankenhäuser sind zunehmend komplexer geworden.

Krankenhäuser benötigen Lösungen, die ihre Endbenutzer – Ärzte, Pflegekräfte und klinische Hilfskräfte – vor dieser Komplexität schützen. GE Healthcare und HPE sind sich dieser Anforderung bewusst. Sie arbeiten gemeinsam an Lösungen für das Gesundheitswesen, die auf hochmodernen IT-Konzepten basieren, z. B. Software Defined Infrastructure, Containerisierung und Edge Computing, und so die Technologie benutzerfreundlicher und leichter zu handhaben machen.

Ein Beispiel für solch eine Technologie ist die PACs-Lösung von GE Healthcare, bei der die Bildgebungstechnologie in HPE Server integriert ist. In vielen Krankenhausumgebungen gibt es erhebliche Einschränkungen im Hinblick darauf, wo PAC-Systeme installiert und wie sie in andere Krankenhaussysteme integriert werden können. Um diesem Problem entgegenzuwirken, optimieren GE Healthcare und HPE die PACs-Angebote des Unternehmens und entwickeln eine „PACs in a Box“-ähnliche Lösung. Diese zeichnet sich durch einen geringen Platzbedarf und einer in sich geschlossenen Architektur aus, sodass diese Systeme schnell und kostengünstig in praktisch jedes Krankenhaus oder jeden klinischen Bereich eingesetzt werden können. Die PAC-Systeme von GE Healthcare werden zusammen mit den Services von HPE Pointnext angeboten. Krankenhäuser profitieren dadurch nicht nur von einer sofort nutzbaren Konfiguration, sondern auch von der Implementierung und dem Support.

Support für die Pflegekräfte

Mit dem richtigen Design und Support bietet die Medizintechnologie genau die Tools, die Krankenhäuser benötigen – ohne sie von den Patienten abzulenken.

GE Healthcare und HPE bieten Lösungen, mit denen Krankenhäuser die Implementierung, Verwaltung und der Zugang zu Medizintechnik leichter und einfacher gemacht wird. Sie entwickeln so Healthcare-Technologien, die den Anforderungen und Einschränkungen von Krankenhäusern und anderen Gesundheitsdienstleistern, einschließlich Praxen und Unternehmen für bildgebende Diagnostik, gerecht werden.

So steigern beispielsweise die PACs und Universal Viewer-Produkte von GE Healthcare Centricity™ die Effizienz, sodass Radiologen weniger Zeit aufwenden müssen als mit anderen PACs-Lösungen . Diese Vorteile wirken sich auch positiv auf die Patientenversorgung aus, da Diagnose- und Behandlungsabläufe komprimiert werden.

Lösungen der nächsten Generation, wie „PACs in a Box“-ähnliche Systeme, bauen auf diesen Vorteilen mit reduzierten Systemkosten und weniger Platzbedarf auf.

Diese Aspekte sind besonders wichtig für kleinere Anbieter (Unternehmen für bildgebende Diagnostik mit einem Volumen von 100.000-350.000 Untersuchungen pro Jahr), denen möglicherweise weniger Platz für größere PAC-Konfigurationen zur Verfügung steht. Indem diesen Unternehmen die Implementierung von PACs erleichtert wird, tragen GE Healthcare und HPE dazu bei, dass Unternehmen für bildgebende Diagnostik mehr Möglichkeiten haben, um die Bedürfnisse ihrer Patienten zu erfüllen – ein entscheidender Aspekt im Hinblick auf die Erschwinglichkeit und Zugänglichkeit des Gesundheitswesens.

Die Lösung

Eine Partnerschaft für sofort nutzbare medizintechnische Lösungen

 

GE Healthcare und HPE arbeiten zusammen, um immer ausgefeiltere medizintechnische Lösungen zu entwickeln.

Dazu zählen „PACs in a box“-ähnliche Systeme, die Rechen-, Speicher- und Netzwerkhardware mit der PACs-Technologie von GE Healthcare und den Services von HPE Pointnext vereinen, einschließlich der Installation des Network Attached Storage (NAS) und der integrierten HPE Foundation Care.

HPE Pointnext Services

HPE Factory Express Services
HPE Foundation Care

HPE Transformationslösung

Enterprise Hybrid Cloud