Die HPE Container Platform zielt auf die Vereinheitlichung vorhandener und Cloud-nativer Anwendungen mit Kubernetes ab

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Übersicht

„Voice of the Enterprise: DevOps“ von 451 Research zeigt, dass 36 % der Unternehmen Kubernetes bereits eingeführt haben und weitere 21 % sich derzeit in der Prüf-/Proof-of-Concept-Phase befinden.

Die Begeisterung für Kubernetes hat zu mehr Aufmerksamkeit bei traditionellen Infrastrukturanbietern geführt. Diese erkennen, dass sie Anwendungen auf Container- und ...

„Voice of the Enterprise: DevOps“ von 451 Research zeigt, dass 36 % der Unternehmen Kubernetes bereits eingeführt haben und weitere 21 % sich derzeit in der Prüf-/Proof-of-Concept-Phase befinden.

Die Begeisterung für Kubernetes hat zu mehr Aufmerksamkeit bei traditionellen Infrastrukturanbietern geführt. Diese erkennen, dass sie Anwendungen auf Container- und Kubernetes-Basis unterstützen müssen, um dem wachsenden Interesse an Cloud-nativen Technologien und Hybrid Cloud-Implementierungen gerecht zu werden. Das Ergebnis ist die HPE Container Platform, die Open-Source-Kubernetes und von HPE durch Übernahmen erworbene Technologien nutzt, um Anwendungen in einer Hybrid Cloud-Umgebung zu containerisieren. HPE versichert, dass die HPE Container Platform eine sichere Multi-Tenant-Steuerungsebene für die Implementierung mehrerer On-Premises- oder Cloud-basierter Kubernetes-Cluster bietet.

HPE übernimmt IP aus den Neuerwerbungen MapR und BlueData in eine Kubernetes-Softwareplattform für containerisierte Edge-to-Core-Anwendungen. Der Schwerpunkt liegt auf Bare-Metal-Containern und integriertem persistentem Speicher.