Storage Device Management-Software

Die HP EVA Dynamic Capacity Management-Software (DCM) stellt eine umfassende Lösung für automatische Speicherbereitstellung und verbesserte Kapazitätsnutzung für die HP Enterprise Virtual Array-Familie (EVA) dar. DCM-Software verwendet die erweiterte Automatisierung, um das unterstützte Dateisystem und den virtuellen EVA-Plattenspeicherdatenträger (Vdisk) an die Anforderungen einer Anwendung anzupassen. Dadurch wird die Kapazitätsnutzung erheblich verbessert, da Administratoren einfach einen Bereich der virtuellen Platte für die Kapazitätsnutzung angeben können. Die Konfiguration der Richtlinien für die EVA DCM-Software dauert mit den anwenderfreundlichen Assistenten und der erweiterten Automatisierung nur wenige Sekunden. Die problemlose Einmalbereitstellung reduziert nicht nur die Ressourcenkosten für eine kontinuierliche Speicherbereitstellung, sondern ermöglicht auch eine Zurückstellung zusätzlicher Kapazitätskäufe aufgrund gestiegener Speichernutzung. Dies verringert die Betriebskosten für das Betreiben und Kühlen unnötiger Speicherkapazitäten bei gleichzeitiger Senkung des CO2-Ausstoßes von Unternehmen.

Neuerungen

  • Unterstützung für die HP EVA6400 und EVA8400 Enterprise Virtual Arrays
  • Erweiterte Betriebssystemunterstützung auf RHEL 5 U1 und SLES 10 SP2 für X-64-Bit
  • Interoperabilität der Vdisk-Verkleinerung mit Continuous Access EVA
  • Update des Garantie-Supports für die EVA-Software-Lizenzen (rund um die Uhr bzw. 9 Stunden an 5 Tagen in der Woche)

Funktionen

Anpassen von Dateisystem und Speicherdatenträger an die Anforderungen einer Anwendung

Dateisysteme und Speicherdatenträger werden automatisch online erweitert, wenn dies für eine Anwendung erforderlich ist, oder verkleinert, um nicht genutzte Kapazität an die Plattengruppe zur Nutzung durch andere Anwendungen zurückzugeben.

Die Konfiguration/Änderung von Richtlinien über mehrere Datenträger dauert nur wenige Sekunden. Sobald sie eingestellt sind, werden das Kapazitäts-Provisioning und Rückforderungen automatisch ausgeführt. Der Administrator kann sich auf andere geschäftskritische Aufgaben konzentrieren.

Durch die verbesserte Kapazitätsnutzung müssen weniger zusätzliche Speicherkapazitäten und Softwarelizenzen erworben werden. Darüber hinaus ist durch die höhere Nutzung der Stromverbrauch geringer, und es ist weniger Kühlung erforderlich, weil die Anzahl der erforderlichen Plattenlaufwerke kleiner ist.

Bessere Kapazitätsnutzung durch Angabe eines entsprechenden Bereichs der virtuellen Platte

Durch die verbesserte Kapazitätsnutzung können mehr Anwendungen im selben Speicher-Array bereitgestellt werden.

Durch die flexible Architektur können Administratoren problemlos zwischen automatischen und manuellen Modi umschalten, um schnell auf sich ändernde Geschäftsanforderungen zu reagieren.

Wertvolle Daten werden geschützt, indem Host- und Speicheroperationen während Erweiterungs- und Schrumpfzyklen integriert werden.