BladeSystem Virtual Connect

Gestalten Sie Ihr Rechenzentrum einfach und anpassungsfähig. Mit dem HP Virtual Connect Flex-10/10D-Modul für c-Class BladeSystem können Administratoren die Netzwerkbandbreite auf Serverseite genau abstimmen. VC Flex-10/10D Module leiten Datenverkehr über schnelle 10-Gbit-Verbindungen mit HP FlexFabric Adaptern um. Jedes Modul ermöglicht vier anpassbare Verbindungen (drei für Daten und eine für Speicher oder alle für Daten) zu jedem 10-Gbit-Serveranschluss. Mithilfe eines Geräts, das den Datenverkehr innerhalb der Gehäuse konvergiert und eine direkte Verbindung mit einer Upstream-FCoE-Bridge herstellt, werden bis zu 95 % der Zunahme von Netzwerkkomponenten verhindert. Zahlreiche Ethernet- und Fibre-Channel-Switches, Erweiterungsmodule, Kabel und Softwarelizenzen werden nicht mehr benötigt. Auf diese Weise werden Probleme im Zusammenhang mit herkömmlichen und anderen konvergenten Netzwerklösungen vermieden. Darüber hinaus ist das Virtual Connect-Verbindungsmanagement für die einmalige Verkabelung integriert. So können Server innerhalb von Minuten (statt wie bisher Tagen) hinzugefügt, verschoben oder ersetzt werden.

Neuerungen

  • Dual-Hop-FCoE-Support erweitert die Konvergenz der Flex-10Familie, indem FCoE-Datenverkehr aus dem Gehäuse zu einer externen FCoE-fähigen Bridge propagiert wird.
  • Mit der Funktion für Min. /Max. Bandbreitenoptimierung können Administratoren ihre Netzwerkbandbreite effektiver nutzen, besonders in Bezug auf VM-Migration oder netzwerkbasierten Sicherungen.
  • Die in VC 4.01 eingeführte QoS-Funktion für Prioritätswarteschlangen ermöglicht Administratoren die Priorisierung von kritischem Anwendungsdatenverkehr.

Funktionen

Erweitert die Vorteile der Virtualisierung über den Server hinaus durch Virtualisierung der Verbindungen von Servern zu Netzwerken

Das HP Virtual Connect Flex-10/10D-Modul für c-Class BladeSystem vereinfacht Netzwerke, indem der Kabelbedarf reduziert wird, ohne dass zusätzliche Switches verwaltet werden müssen.

Nach der Verkabelung können Netzwerkverbindungen zu Tausenden von Servern über eine zentrale Konsole in Minuten (statt Tagen oder Wochen) hinzugefügt, verschoben und verändert werden, ohne das LAN oder SAN zu beeinträchtigen.

Jedes Modul verfügt über dreißig Ports für eine vollständig effiziente Vollduplex-Bandbreite von 600 Gb und zehn dedizierte SFP+ Uplink-Ports (1 oder 10 GbE)

Geringere Netzwerkverwaltungskosten, indem die Infrastruktur nur einmal konfiguriert wird und Änderungen im laufenden Betrieb und ohne zusätzlichen Support für Netzwerkadministration durchgeführt werden können. Im Gegensatz zu anderen Netzwerkvirtualisierungslösungen sind bei Virtual Connect keine manuellen Änderungen an den Netzwerkverbindungen notwendig, wenn ein Server hinzugefügt oder verschoben wird.

Eliminiert serverseitigen Netzwerkgerätebestand und spart bis zu 47 % bei Upstream-ToR-Switch-Kabelverbindungen

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    Preise können je nach lokalem Fachhändler variieren.