Rackkonsolen-Switches

Möchten Sie einen Switch für die Remoteverwaltung all Ihrer Server, Netzwerkgeräte und Technologieinfrastrukturen? HPE KVM-IP-Konsolen-Switches ermöglichen es Administratoren, bis zu 1024 Server in zwei Tiern über eine gemeinsame lokale Konsole in gestaffelten Umgebungen zu verwalten. Bei einer Abstufung mit zusätzlichen HPE Konsolen-Switches mit Virtual Media können Anwendungsinstallationen und -Upgrades über die lokale Konsole oder remote an einen beliebigen Server weitergeleitet werden. Zusammen mit dem IP Console Viewer ermöglichen die HPE KVM-IP-Konsolen-Switches den Fernzugriff auf mehrere Server mit verschiedenen Betriebssystemen. Mithilfe von Virtual Media lässt sich ein Wechsellaufwerk oder ein ISO-Image remote einem angeschlossenen Server oder einer Niederlassung zuordnen. Eine intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche für die lokale Konsole stellt Menüs für Konfiguration, virtuelle Medien, Anzeige, Sicherheit und Upgrades bereit. Ferner entspricht die Oberfläche der für die Remoteverwaltung verwendeten integrierten On-Board-Webschnittstelle (OBWI). Mithilfe der Zwei-Faktoren-Authentifizierung können Sie die Sicherheit im Rechenzentrum um CAC-Kompatibilität erhöhen.

Funktionen

Verbesserte Funktionalität, Leistung und Sicherheit im Rechenzentrum

HPE KVM-IP-Konsolen-Switches bieten Unterstützung für Smart Card oder Common Access Card (CAC) im Server.

Anschlussaufteilung. Unternehmen, die einen direkten Remote-Zugriff in jedem Rack benötigen, können nun den lokalen Zugriff auf die IP-Konsolen-Switches für eine Reihe von Racks auf eine gemeinsame Konsole sowie durch Zuweisung von zwei lokalen Benutzern aggregieren.

Eine neue Videokomprimierung ermöglicht 1600 x 1200 bei 60 Hz oder 1680 x 1050 bei 60 Hz mit 16 Bit Farbtiefe für Remote-Sitzungen ohne Beeinträchtigung der Leistung.

Zugriff über SSH- oder Telnet-kompatible Clients.

Bis zu (32) Zielserveranschlüsse pro Switch für eine größere Unterstützung der Rack-Dichte.

Erweiterte Remote-Funktionen für eine schnelle und einfache Verwaltung

HPE KVM-IP-Konsolen-Switches bieten eine vollständige Remote-KVM-Funktionalität und ermöglichen die Remote-KVM-Steuerung von Servern und seriell angeschlossenen Geräten mit nahezu der gleichen Leistung wie lokal.

Remote Virtual Media – einfaches Laden und Aktualisieren von Software und Firmware von einem beliebigen Standort über das LAN oder WAN mithilfe von Virtual Media-Schnittstellenadaptern.

iLO-Kompatibilität – einfacher Wechsel zwischen Remote-KVM- und iLO-Sitzungen direkt über die IP Viewer-Software.

Stabile Benutzeroberfläche für die lokale Konsole

HPE KVM-IP-Konsolen-Switches zeigen alle systemrelevanten Informationen auf dem Monitor der Konsole an. Das Look-and-Feel ist identisch zur Remote On-Board Web Interface (OBWI).

Programmierbare Prüfung – die Systemleistung kann durch sequenzielles Scannen beliebiger oder aller Computer im System bewertet werden. Bei der programmierbaren Prüfung können Sie die betreffenden Computer angeben und eine Zeitdauer für die Verbindung festlegen.

Die NVRAM-NVRAM-Konfiguration (Non-volatile RAM; permanenter RAM) ermöglicht eine einfache Einstellung der Konfigurationsinformationen mithilfe von Befehlen, die über die Tastatur eingegeben werden. Der NVRAM speichert die Konfiguration selbst im Falle eines Stromausfalls, bis ein Benutzer die Entscheidung trifft, die Informationen zu ändern.

Kennwortschutz – als Schutz vor unbefugten Benutzern bietet der Switch eine Option für ein lokales Kennwort sowie eine individuelle Benutzerauthentifizierung und Zugangsrechte für Remote-Benutzer.

Flexibles, vielseitiges Design

HPE KVM-IP-Konsolen-Switches können hinter einer HPE 1U-Rack-Tastatur oder der TFT7600 Rack-Tastatur mit Monitor über im Switch verfügbare Gleitschienen befestigt werden. Für die Befestigung der Einheit an den Seiten der entsprechend ausgestatteten Rack-Schränke sind Schienen verfügbar.

Der PS2 Virtual Media-Schnittstellenadapter unterstützt Server mit einer PS2-Verbindung über Maus und Tastatur sowie einem USB-Anschluss für virtuelle Medien. Dies ist der empfohlene Schnittstellenadapter für virtuelle Medien.

Der USB Virtual Media-Schnittstellenadapter unterstützt Server ohne PS2 Maus- und Tastaturverbindungen, wie z. B. Integrity-Server mit Microsoft Windows.

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    Preise können je nach lokalem Fachhändler variieren.